HP&P Global Equity AK I (AK R): MTD -0,1% (-0,1%) | YTD -0,1% (-0,1%)
HP&P Global Alpha (Auflage 18.9.2025)
HP&P Europe Equity AK R (AK C): MTD +2,6% (+2,6%) | YTD +2,6% ( 2,6%)
HP&P Stiftungsfonds: AK A (AK R): MTD +0,6% (+0,5%) | YTD +0,6% (+0,5%)
Aktien Südeuropa: MTD +3,0% | YTD +3,0%
Der Jahresauftakt 2026 verlief an den Kapitalmärkten äußerst ereignisreich. Geopolitische Spannungen – insbesondere der US-Vorstoß in Venezuela, der Konflikt um Grönland sowie die erneute Eskalationsgefahr zwischen den USA und dem Iran – sorgten für Unsicherheit, wurden von den Aktienmärkten jedoch zunächst erstaunlich gut verarbeitet. Der DAX markierte im Monatsverlauf, gestützt durch Liquiditätshoffnungen, neue Höchststände.
Ein zentrales Thema blieb die Geldpolitik. In den USA verteidigte Fed-Chef Powell offen die Unabhängigkeit der Notenbank gegenüber politischem Druck. Gleichzeitig nährten Eingriffe der US-Regierung in den Hypothekenmarkt Diskussionen über geldpolitische Lockerungen außerhalb der Fed. Die Notenbank selbst blieb Ende Januar hawkish und veränderte die Zinsen nicht. Die Diskussion um Kevin Warsh als möglichen Powell-Nachfolger und was das für den Kapitalmarkt bedeutet, wird die Marktteilnehmer noch einige Zeit beschäftigen.
Konjunkturell nahm die Divergenz weiter zu. In Deutschland verdichteten sich Hinweise auf eine leichte Stabilisierung, getragen vor allem durch privaten und staatlichen Konsum, während Industrie, Exporte, Bau sowie Auto- und Maschinenbau weiterhin schwach blieben. Die USA präsentierten sich hingegen deutlich robuster mit dem stärksten Quartalswachstum seit zwei Jahren.
Besonders auffällig war die Entwicklung an den Rohstoffmärkten. Gold und vor allem Silber erreichten im Januar neue historische Höchststände, bevor es in der letzten Monatswoche zu einer abrupten und kräftigen Korrektur kam. Silber verzeichnete, ausgelöst durch massive Gewinnmitnahmen, den stärksten Tagesverlust in seiner Historie. Gold gab ebenfalls deutlich nach, erwies sich jedoch relativ stabil. Die Bewegung unterstreicht die hohe Volatilität von Edelmetallen.
Mit einem deutlichen Plus von 4,6% führen japanische Aktien das Ranking im Januar an. Europäische Aktien belegen mit +3,2 % den zweiten Platz, gefolgt von Titeln aus dem Euroland mit +2,8 %. Der breite US-Markt (+1,4 %) und insbesondere US-Technologieaktien (+1,2 %) blieben im Januar hinter der Entwicklung in Fernost und Europa zurück. Durch die abermalige Euro-Aufwertung gegenüber dem USD gibt es eine deutliche Differenz zwischen globalen Aktien auf USD-Basis (+2,2 %) und EUR-Basis (+0,9 %).
Der Januar 2026 war geprägt von einer starken Rotation hin zu Substanzwerten (Energie, Rohstoffe, Industrie), während der vorjährige Wachstumsmotor Technologie zunächst eine Verschnaufpause einlegte.
Während global gesehen vor allem Valuewerte gefragt waren, setzten Anleger in Europa zusätzlich massiv auf den Trend (Momentum). In beiden Regionen zeigt sich jedoch eine klare Tendenz: Defensive Strategien (Low-Risk) waren im optimistischen Marktumfeld des Januars weniger gefragt.
In den USA hängten Mid Caps mit einem Plus von 4,0% die großen Standardwerte (Big Caps, +1,4 %) deutlich ab. In Euroland lagen hingegen die Big Caps (+2,8 %) vor den Mid Caps (+1,9 %), während sich in Europa insgesamt ein weitgehend ausgeglichenes Bild zeigte. Das Umfeld für aktive Manager, die deutlich von den Marktkapitalisierungen abweichen, hellte sich im Januar in den USA im Kontrast zum Vorjahr, deutlich auf.

Anteilklasse I (A2QSG6): MTD -0,1% | YTD -0,1%
Anteilklasse R (A2QSG5) MTD -0,1% | YTD -0,1%
Zum Jahresstart lag der Fonds mit -0,1 % leicht hinter seiner globalen Aktienbenchmark (+0,4 %) zurück. Während die Erholung in der zweiten Reihe bei den US-Werten und die Outperformance von Momentumtiteln die Performance unterstützten, belastete die klare Underperformance von defensiven Titeln. Die Titelselektion im Fonds wirkte stabilisierend. Sollte sich die Marktbreite im weiteren Jahresverlauf weiter normalisieren und die Indexkonzentration abnehmen, ist der Fonds aufgrund seiner breiten, gleichgewichteten und faktorübergreifenden Ausrichtung gut positioniert.
Die US-amerikanische Finanzholding Pathward Financial (ehemals Meta Financial) legte Mitte Januar Quartalszahlen vor. Die Aktie sprang auf ein Allzeithoch, nachdem ein starker Gewinnanstieg vermeldet wurde.
Die norwegische Holding Wilhelm Wilhelmsen kontrolliert ein globales maritimes Netzwerk und bietet Schiffsmanagement, Logistik sowie technische Dienstleistungen für die Weltschifffahrt an. Im Januar erreichte die Aktie ein neues Allzeithoch, getrieben durch einen langfristigen Aufwärtstrend und die Erwartung stabiler Cashflows im operativen Schiffsmanagement.
Danieli C. ist einer der weltweit führenden Anbieter von Anlagen und Maschinen für die Metallindustrie. Der Kurs profitierte im Januar von der Sonderkonjunktur im Bereich „Green Steel“. Neue Großaufträge für CO2-arme Elektrostahlwerke und die Erwartung, dass Danieli einer der Hauptprofiteure der ökologischen Transformation der Schwerindustrie ist, sorgten für den deutlichen Kurszuwachs.
Für Commvault Systems, Inc. startete das Jahr 2026 weniger positiv. Das Unternehmen ist auf Datenmanagement, Cloud-Backup und Schutz vor Ransomware spezialisiert. Obwohl Commvault am 27. Januar ein starkes Abowachstum von 30% und einen höher als erwarteten Gewinn meldete, brach die Aktie massiv ein. Grund war ein Defizit beim jährlich wiederkehrenden Neuumsatz und Sorgen um das künftige Wachstum. In einem nervösen Marktumfeld für Tech-Werte reichten diese Unsicherheiten im Ausblick für einen Kurssturz von über 30%.
I-Tranche vs. Peergroup: Zum Vergrößern bitte den Chart anklicken:
R-Tranche vs. Peergrup: Zum Vergrößern bitte den Chart anklicken:
Größte Gewinner und Verlierer:
| MTD% | Name | Branche | Land |
| +25,7% | PATHWARD FINANCIAL INC | Finanzwesen | UNITED STATES |
| +21,7% | WILH WILHELMSEN HOLDING-A | Industrie | NORWAY |
| +20,8% | DANIELI & CO-RSP | Industrie | ITALY |
| MTD% | Name | Branche | Land |
| -19,9% | GODADDY INC – CLASS A | IT | UNITED STATES |
| -25,4% | INTUIT INC | IT | UNITED STATES |
| -32,4% | COMMVAULT SYSTEMS INC | IT | UNITED STATES |
HP&P Global Alpha (Auflage 18.9.2025 – eine Wertentwicklungsangabe für einen Zeitraum von unter 12 Monaten ist auf unserer Webseite nicht zulässig)
Anteilklasse C (A41ABW)
Anteilklasse R (A41ABV)
Der Fonds hat zum Ziel, unabhängig von der Aktienmarktbewegung positive Renditen zu erzielen. Hierfür kommt eine systematische Aktien Long-/Short-Strategie zum Einsatz.
Zur Identifikation aussichtsreicher Portfoliotitel setzen wir auf unsere HP&P-Multi-Faktor-Strategie, die bereits im HP&P Global Equity, HP&P Europe Equity, HP&P Stiftungsfonds und Aktien Südeuropa erfolgreich zum Einsatz kommt. Diese hält systematisch nach Unternehmen Ausschau, die unter Aspekten wie Qualität, Trend, Risiko, Ratings und Aktienrückkäufen ganzheitlich überzeugen. Werttreiber ist hierbei nicht nur die Auswahl der richtigen Aktien, sondern insbesondere auch die Vermeidung von unerwünschten Risiken. Auf der Short-Seite werden hingegen Titel allokiert, die ganzheitlich besonders schlecht abschneiden. Die Long- und Short-Seite wird stets risikoadjustiert zueinander gewichtet, um möglichst marktneutrale Renditen zu erzielen. Der Verzicht auf große Einzelwetten reduziert das Risiko gegenüber vielen Long-/Short-Strategien am Markt deutlich, da zum Start alle 150 Long-Positionen nur mit 0,66% und die 150 Short-Positionen sogar nur mit ca. 0,4% gewichtet werden.
Der Fonds schließt den Januar leicht positiv ab. Im Dezember konnten vor allem die Region Europa überzeugen, in denen sich unsere Long- deutlich besser als unsere Short-Positionen entwickelten und damit ein positives Alpha generierten.
Im Januar lieferten die Long-Positionen in europäischen Industrie- und Technologiewerten erfreuliche Performancebeiträge. Der italienische Anlagenbauer Danieli & C. profitierte maßgeblich von seiner marktführenden Stellung bei „Green Steel“-Technologien und der hohen Nachfrage nach CO2-armen Stahlproduktionsanlagen. Indra Sistemas aus Spanien steuerte 0,11% bei, getrieben durch Rekord-Auftragsbestände im Verteidigungssektor und eine starke Performance im Bereich Flugsicherung. Der Schweizer Industriekonzern ABB (+0,15%) überzeugte Anleger Ende Januar mit exzellenten Quartalszahlen, einem Anstieg der operativen Marge und der Ankündigung eines umfangreichen neuen Aktienrückkaufprogramms.
Auf der Gegenseite belasteten einige Short-Positionen die Performance, da sich die entsprechenden Titel entgegen der Markterwartung sehr stark entwickelten. Der japanische Halbleiter-Spezialist Advantest verursachte einen negativen Beitrag von 0,14%, nachdem die Aktie im Zuge des anhaltenden KI-Booms und positiver Analystenstimmen auf Rekordhöhen kletterte. Ähnlich belastete der australische Technologieanbieter Codan (-0,15%), dessen Kurs durch ein überraschend optimistisches Trading-Update und ein massives Umsatzwachstum beflügelt wurde. Den stärksten negativen Effekt auf der Short-Seite hatte das US-Biotech-Unternehmen Moderna (-0,22%), das im Januar durch Studienergebnisse zu einem Krebsimpfstoff sowie einen daraus resultierenden Short Squeeze massiv an Wert gewann.
Größte Gewinner und Verlierer hinsichtlich ihres Performancebeitrags:
| MTD | Name | Branche | Land |
| +0,16% | DANIELI & CO (Long) | Industrie | Italien |
| +0,11% | Indra Sistemas (Long) | IT | Upanien |
| +0,10% | ABB (Long) | Industrie | Schweiz |
| MTD | Name | Branche | Land |
| -0,14% | Advantest (Short) | IT | Japan |
| -0,15% | Codan (Short) | IT | Australien |
| -0,22% | Moderna (Short) | Gesundheitswesen | USA |
Anteilklasse R (A2ARN3): MTD +2,6% | YTD +2,6%
Anteilklasse C (A40RC2): MTD +2,6% | YTD +2,6%
Mit einem Zuwachs von 2,6% verzeichnete der Fonds einen freundlichen Jahresauftakt, konnte jedoch diesen Monat nicht ganz mit der Benchmark (+3,4%) Schritt halten. Positiv wirkte sich dabei das Momentum-Engagement im Portfolio aus. Demgegenüber stand jedoch eine geringe Performance der marktbreiten Titel. Insbesondere die deutliche Schwäche von Low-Risk-Titeln, in denen der Fonds ebenfalls positioniert ist, belastete die relative Performance. Wir erwarten, dass eine künftige Verbreiterung des Marktaufschwungs unserer diversifizierten Titelauswahl zugutekommt und deutliches Potenzial für eine relative Outperformance bietet, die an das positive Jahr 2025 anknüpft.
Die norwegische Holding Wilhelm Wilhelmsen kontrolliert ein globales maritimes Netzwerk und bietet Schiffsmanagement, Logistik sowie technische Dienstleistungen für die Weltschifffahrt an. Im Januar erreichte die Aktie ein neues Allzeithoch, getrieben durch einen langfristigen Aufwärtstrend und die Erwartung stabiler Cashflows im operativen Schiffsmanagement.
Danieli C. ist einer der weltweit führenden Anbieter von Anlagen und Maschinen für die Metallindustrie. Der Kurs profitierte im Januar von der Sonderkonjunktur im Bereich „Green Steel“. Neue Großaufträge für CO2-arme Elektrostahlwerke und die Erwartung, dass Danieli einer der Hauptprofiteure der ökologischen Transformation der Schwerindustrie ist, sorgten für den deutlichen Kurszuwachs.
SAP ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und spezialisiert auf Lösungen zur Steuerung von Geschäftsprozessen wie Buchhaltung, Logistik und Personalwesen. Trotz einer starken Marktposition belastete im Januar eine allgemeine Sektorrotation den Kurs, bei der Investoren Kapital aus hoch bewerteten Technologie-Champions zugunsten von günstigeren Substanzwerten abzogen. Zusätzlich drückten vorsichtige Ausblicke im Cloudsegment und die Sorge vor einer kurzfristigen Wachstumsverlangsamung bei der KI-Transformation auf die Stimmung der Anleger
Größte Gewinner und Verlierer:
| MTD% | Name | Branche | Land |
| +20,5% | WILH WILHELMSEN HOLDING-A | Transportwesen | NORWAY |
| +18,2% | DANIELI & CO-RSP | Investitionsgüter | ITALY |
| +14,5% | SULZER AG-REG | Investitionsgüter | SWITZERLAND |
| MTD% | Name | Branche | Land |
| -10,3% | HANNOVER RUECK SE | Versicherungen | GERMANY |
| -14,0% | RELX PLC | Kommerzielle & professionelle | BRITAIN |
| -18,4% | SAP SE | Software & Dienste | GERMANY |
Anteilklasse R (A3C92Q): MTD +0,5% | YTD +0,5%
Nach einem sehr starken Jahr 2025 setzt der HP&P Stiftungsfonds seinen positiven Trend im Januar mit einer Performance von +0,6% fort. Während der Fokus auf Momentumtitel positive Beiträge lieferte, wurde die Performance durch die fehlende Marktbreite sowie die vorübergehende Schwäche der Faktoren Low-Risk und Quality gedämpft.
Mehr Details zur Strategie finden Sie in der Aufzeichnung eines Webinars bei Hauck Aufhäuser Lampe vom 4. Februar.
Dass der HP&P Stiftungsfonds aktienähnliche Erträge mit geringerem Risiko liefert, zeigt hier das Beispiel des Jahres 2025 (zum Vergrößern, bitte Bild anklicken). Es wurde annähernd so viel Performance wie im Index erzielt, aber mit etwa nur der halben Volatilität.
ASML ist ein niederländisches Technologieunternehmen und der weltweit einzige Anbieter der hochkomplexen EUV-Lithografiesysteme, die für die Herstellung der modernsten und kleinsten Mikrochips unerlässlich sind. Im Januar trieben vor allem ein massiver Auftragseingang von 13,2 Mrd. € – der die Erwartungen fast verdoppelte – sowie eine angehobene Umsatzprognose für das Gesamtjahr den Aktienkurs auf neue Rekordstände. Befeuert wurde dieser Aufwärtstrend zusätzlich durch den KI-Boom und die Ankündigung von TSMC, die Kapazitäten für die 2-Nanometer-Produktion massiv auszuweiten.
Die Bank of Cyprus ist das größte Finanzinstitut Zyperns. Im Januar 2026 profitierte die Aktie von einem verbesserten wirtschaftlichen Ausblick für Zypern und einer positiven Neubewertung durch Ratingagenturen, was den Kurs auf neue Mehrjahreshochs trieb.
MAPFRE S.A. ist ein international tätiger Versicherungskonzern mit einem breiten Angebot an Kranken-, Lebens-, Sach-, Industrie-, Unfall-, Kfz- und Haftpflichtversicherungen. Im Januar wurde die Aktie durch enttäuschende Wachstumsprognosen belastet, da Analysten davor warnten, dass die künftige Gewinnentwicklung deutlich hinter dem Marktdurchschnitt zurückbleiben könnte.
Fonds vs. Peergroup. Zum Vergrößern, bitte den Chart anklicken:
Größte Gewinner und Verlierer:
| MTD% | Name | Branche | Land |
| 34,0% | ASML HOLDING NV | Halbleiter & Geräte zur Halbl | NETHERLANDS |
| 17,3% | BANK OF CYPRUS HOLDINGS PLC | Banken | CYPRUS |
| 12,6% | MAIRE SPA | Investitionsgüter | ITALY |
| MTD% | Name | Branche | Land |
| -9,0% | SAMPO OYJ-A SHS | Versicherungen | FINLAND |
| -9,1% | HANNOVER RUECK SE | Versicherungen | GERMANY |
| -9,9% | MAPFRE SA | Versicherungen | SPAIN |
A1J9A7 / DE000A1J9A74
Der Aktienfonds, der auf die Märkte in Italien, Spanien, Portugal, Frankreich und Griechenland fokussiert ist, setzt seine sehr positive Entwicklung aus 2025 auch im neuen Jahr mit einer Monatsperformance von +3,0% fort. Nachdem der Fonds im letzten Monat bereits den Sustainable Performance Award 2025 (1. Platz in der Kategorie Aktien Europa SRI 4 über 3 Jahre) erhielt, kam im Januar nun auch der Euro Fund Award 2026 (𝗔𝗸𝘁𝗶𝗲𝗻𝗳𝗼𝗻𝗱𝘀 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴 𝗘𝘂𝗿𝗼𝘇𝗼𝗻𝗲 auf 1 und 3 Jahre) hinzu.
Das Marktumfeld in Südeuropa blieb im Januar konstruktiv, wobei die markbreiten Titel etwas schwächelten. Die europäischen Wiederaufbauprogramme wirkten weiterhin stabilisierend, insbesondere in der Peripherie. Die höheren Wachstumsraten in den südeuropäischen Ländern gegenüber dem restlichen Europa, bei gleichzeitig attraktiven Bewertungen, bildeten ein tragfähiges Fundament für die Kursentwicklung.
Auf der Gewinnerseite dominierten im Berichtsmonat insbesondere ElvalHalcor S.A. mit +23,1%, gefolgt von Danieli & C. Officine Meccaniche S.p.A. (+22,9%) und der National Bank of Greece S.A. (+14,7%).
Bei Danieli & C. setzte sich der positive Trend fort, unterstützt durch einen Großauftrag von Hyundai über rund 650 Mio. USD für ein US-Werk zur Produktion von umweltfreundlichem Stahl, der die starke Positionierung im Bereich nachhaltiger Stahltechnologien unterstreicht.
Auf der Verliererseite standen CTT – Correios de Portugal (-8,6%), Unipol Assicurazioni S.p.A. (-8,7%) sowie MAPFRE S.A. (-9,9 %). Die Kursentwicklung von MAPFRE war dabei vor allem durch enttäuschende Gewinnprognosen belastet.
Fonds vs. Peergroup. Zum Vergrößern, bitte den Chart anklicken:
Größte Gewinner und Verlierer:
| MTD% | Name | Branche | Land |
| +23,1% | ELVALHALCOR SA | Roh-, Hilfs- & Betriebsstoffe | GREECE |
| +22,9% | DANIELI & CO | Investitionsgüter | ITALY |
| +14,7% | NATIONAL BANK OF GREECE | Banken | GREECE |
| MTD% | Name | Branche | Land |
| -8,6% | CTT-CORREIOS DE PORTUGAL | Transportwesen | PORTUGAL |
| -8,7% | UNIPOL ASSICURAZIONI SPA | Versicherungen | ITALY |
| -9,9% | MAPFRE SA | Versicherungen | SPAIN |
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von Habbel, Pohlig & Partner
Disclaimer:
Die Angaben dienen ausschließlich Marketing- und Informationszwecken und stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar. Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung und Anlagepolitik ein nicht auszuschließendes Risiko erhöhter Volatilität auf, d.h. in kurzen Zeiträumen nach oben oder unten stark schwankender Anteilpreise. Alleinige Grundlage für den Anteilerwerb sind die Verkaufsunterlagen (Wesentliche Anlegerinformationen, Verkaufsprospekt, Jahres- und Halbjahresbericht) zum Investmentvermögen. Verkaufsunterlagen zu allen Investmentvermögen der Universal-Investment sind kostenlos bei Ihrem Berater / Vermittler, der zuständigen Verwahrstelle / Depotbank oder bei Universal-Investment GmbH unter www.universal-investment.com erhältlich. Eine Zusammenfassung Ihrer Anlegerrechte in deutscher Sprache finden Sie auf www.universal-investment.com/media/document/Anlegerrechte. Zudem weisen wir darauf hin, dass die Universal-Investment GmbH bei Fonds, für die sie als Verwaltungsgesellschaft Vorkehrungen für den Vertrieb der Fondsanteile in EU-Mitgliedstaaten getroffen hat, beschließen kann, diese gemäß Artikel 93a der Richtlinie 2009/65/EG und Artikel 32a der Richtlinie 2011/61/EU, insbesondere also mit Abgabe eines Pauschalangebots zum Rückkauf oder zur Rücknahme sämtlicher entsprechender Anteile, die von Anlegern in dem entsprechenden Mitgliedstaat gehalten werden, aufzuheben.
Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Die Ermittlung der Wertentwicklung erfolgt nach der BVI-Methode (ohne Berücksichtigung von Ausgabeaufschlägen). Bei einem Anlagebetrag von EUR 1.000,00 über eine Anlageperiode von fünf Jahren und einem Ausgabeaufschlag von 5 Prozent würde sich das Anlageergebnis im ersten Jahr um den Ausgabeaufschlag in Höhe von EUR 47,62 sowie um zusätzlich individuell anfallende Depotkosten vermindern. In den Folgejahren kann sich das Anlageergebnis zudem um individuell anfallenden Depotkosten vermindern. Die Fondsperformance gemäß BVI-Methode ist die prozentuale Änderung des Anteilwertes zwischen Beginn und Ende des Berechnungszeitraums. Dabei wird von der Wiederanlage evtl. Ausschüttungen ausgegangen.




