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Hohe relative Performance in Europa

Juli 2025 – HP&P Fondsupdate

Über folgende Links gelangen Sie direkt zum:

Update: HP&P Global Equity AK I (AK R) +2,5% (+2,4%) mtd. | -0,6% (-1,1%) ytd.

Update: HP&P Europe Equity +2,4% mtd. | +22,0% ytd.

Update: HP&P Stiftungsfonds +3,9% mtd. | +18,9% ytd.

Update: Aktien Südeuropa +4,1% mtd. | +21,8% ytd.

Der von Donald Trump vom Zaun gebrochene Zollkonflikt ist weiterhin das Kernthema an den Märkten. Ende Juli kam es zum Showdown zwischen dem amerikanischen Präsidenten und der EU-Kommissarin Ursula von der Leyen. Man einigte sich auf einen Zollsatz in Höhe von 15% auf die meisten EU-Exporte in die USA. Einige Waren wurden ausgeklammert und andere, wie etwa Stahl und Aluminium, mit einem Zoll von 50% belegt. Die 15% sind zwar deutlich weniger als die angedrohten 30% auf alle Exporte, belasten die Wirtschaft dennoch gegenüber der vorherigen Situation, wo im Durchschnitt einstellige Zollsätze die Regel waren. Wie sich dies endgültig auf die Wirtschaft auswirkt, hängt zudem an zahlreichen Detailfragen, die es noch zu klären gilt. Mit anderen wichtigen US-Handelspartnern wie China und Mexiko wird weiter verhandelt.

In den USA sind die Verbraucherpreise zuletzt stärker gestiegen wie prognostiziert. Die angelaufene Berichtsaison verlief bisher jedoch deutlich positiver als gedacht. Die Stimmung in der Industrie bleibt weiter konstruktiv. Entgegen Donald Trumps Forderung, ließ die US-Notenbank die Leitzinsen unverändert. Daraufhin beleidigte der US-Präsident den FED-Vorsitzenden Jerome Paul öffentlich und legte ihm den Rücktritt nahe, was bei den Anlegern für eine gewisse Unruhe sorgte.

Der Einkaufsmanagerindex der Eurozone stieg auf ein Mehrjahreshoch und die Inflation pendelt sich bei etwa 2% ein. Die EZB ließ den Leitzins unverändert.

Trotz der Zollthematik stiegen die weltweiten Indizes im Juli. Während US- (+2,2%) und japanische Aktien (+3,2%) am stärksten zulegten, ist das Plus bei den bis dato stark gelaufenen Euroland-Aktien mit +0,4% deutlich geringer. Am stärksten konnten globale Aktien in Euro zulegen, da nicht nur die Kurs-, sondern auch die Währungsbewegung für den einheimischen Investor positiv wirkte. Auf Jahressicht bleiben globale Aktien in Euro jedoch mit weitem Abstand das Schlusslicht.

Im Juli setzte sich die Aufholjagd der Technologiewerte fort, die mit 3,9% an der Spitze der Sektoren stehen. Energiewerte profitierten ebenfalls vom Marktumfeld und legten 2,5% zu. Gesundheitswerte hingegen bilden nicht nur im Juli, sondern auch auf Gesamtjahressicht das Schlusslicht. Bester Sektor seit Jahresanfang ist Energie, gefolgt von den Versorgern und Finanztiteln.

Im Juli entwickelten sich alle Anlagestile global deutlich schlechter als der Gesamtmarkt. Dies bedeutet, dass von den Marktteilnehmern hauptsächlich risikoreiche Titel, die weder günstig (Value), noch qualitativ hochwertig oder aber kein positives Momentum ausweisen, gekauft wurden. Man spricht in diesem Kontext von einer „Risk on“ Bewegung. Dies ist kein gutes Umfeld für systematische Aktienstrategien. In Europa hingegen konnten Momentum- und Valuetitel den Markt deutlich schlagen, Qualität und Low-Risk hatten hingegen das Nachsehen.

Die Big-Caps dominieren weiter das Geschehen in den USA. Die Mid-Caps liegen im Juli, und noch deutlicher seit Jahresanfang, dahinter. Dies erschwert die Performancegenerierung aktiver Manager, die zum Teil deutlich von den marktkapitalisierten Benchmarks abweichen. Ein anderes Bild bietet Euroland und Europa, hier sehen wir nicht nur im Juli, sondern auch seit Jahresanfang eine Aufholbewegung der zweiten Reihe. Diese dient als Beschleuniger für aktive Manager wie uns, die mit der richtigen Selektion der Titel aus der zweiten Reihe deutliche Mehrwerte erzielen können.  So erreichten auch alle unsere Aktienfonds, die ausschließlich in Europa oder Euroland investieren, im Juli ein neues Allzeithoch. Näheres dazu finden Sie in den Updates zum HP&P Europe Equity, dem HP&P Stiftungsfonds und dem Aktienfonds Südeuropa.

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Anteilklasse I (A2QSG6): mtd.: +2,5% | ytd.: -0,6% 
Anteilklasse R (A2QSG5) mtd.: +2,4% | ytd.: -1,1% 

Der HP&P Global Equity Fonds hat im Juli 2,4% zugelegt, konnte in diesem Monat aber nicht ganz mit dem Ergebnis seiner marktkapitalisierungsgewichteten Benchmark mithalten. Seit Jahresbeginn liegt der Fonds mit -0,6% (I-Tranche) bzw. -1,1 % (R-Tranche) nahe seinem Vergleichsindex, der bei 0,3% rentiert.

Im Juli wirkte nicht nur die Underperformance der Mid-Caps, sondern auch das Hinterherhinken der Stile Momentum, Qualität und Low-Risk bremsend. Der Fonds hat genau in diese vier Segmente seine Ausrichtung. Die systematische Titelselektion wirkte hingegen leicht positiv.

Medpace ist eine sogenannte Contract Research Organisation (Auftragsforschung) aus den USA, die sich vor allem auf die Entwicklung von Medikamenten spezialisiert hat. Das Unternehmen beschäftigt etwa 5.400 Mitarbeiter an über 40 Standorten weltweit. Medpace legte im Juli Zahlen vor. Der Umsatz und die Gewinne waren deutlich besser als die Analystenschätzungen. Die Anhebung der Jahresprognose um etwa 20% verzückte die Marktteilnehmer und ließ den Aktienkurs an einem Tag um bis zu 55% steigen. Die fulminante Tagesbewegung ist auch auf das Eindecken einiger Leerverkäufer zurückzuführen, die von den guten Zahlen auf dem falschen Fuß erwischt wurden. Die Aktie legte im Juli um 40,2% zu

Der Sachversicherer Protector Forsikring aus Norwegen avanciert zum Dauerbrenner unter den Top-Performern des Portfolios. Das Unternehmen veröffentlichte im Juli Zahlen. Die Gewinne lagen deutlich über den Erwartungen und der Nettogewinn hat sich gegenüber dem Vorjahr fast verdreifacht. Dies veranlasste die Analysten zum Teil ihre Kursziele signifikant zu erhöhen. Die Aktie setzte ihren Lauf fort und stieg im Juli um 19,3%.

Der japanische Lebensversicherer Japan Post Insurance entstand im Rahmen der Privatisierung der Japanischen Post im Jahr 2007. Abseits der Lebensversicherungen konzentriert sich das Unternehmen auf das Asset Management und nutzt die Filialen der japanischen Post als Vertriebsnetz. Im Juli wurden auch hier Zahlen vorgelegt. Das operative Geschäft konnte deutlich wachsen und die Dividende wurde erhöht. Die Aktionäre dankten es mit einem Kursanstieg von 17,1%.

I-Tranche vs. Peergrup: Zum Vergrößern bitte den Chart anklicken:

R-Tranche vs. Peergroup: Zum Vergrößern bitte den Chart anklicken:Quelle: Capinside

Größte Gewinner und Verlierer:

MTD % Name Branche Land
40,2% MEDPACE HOLDINGS Gesundheitswesen UNITED STATES
19,3% PROTECTOR FORSIKRING Finanzwesen NORWAY
17,1% JAPAN POST INSURANCE Finanzwesen JAPAN

 

MTD % Name Branche Land
-17,0% FISERV Finanzwesen UNITED STATES
-17,1% BETSSON Nicht-Basiskonsumgüter SWEDEN
-22,4% PROGRESS SOFTWARE IT UNITED STATES

 

 

 

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Anteilklasse R: A2ARN3 – Anteilklasse A: 979076

Der Fonds erreichte im Juli, kurz vor dem Ultimo, erneut ein neues Allzeithoch. Per 31.7. hat dieser mit +2,4% seine Benchmark (+0,4%) wieder sehr deutlich nach Fondskosten geschlagen. Seit Jahresanfang ist dieser mit seinen +22,0% mittlerweile 15,4% vor dem STOXX 50 Europe – ein herausragendes Ergebnis. Auch in der Peergroup belegt der Fonds einen der Spitzenplätze.

Die Fondsperformance wurde von der weiterhin intakten Aufholbewegung der Titel aus der zweiten und dritten Reihe unterstützt. Zudem wirkte das Exposure zu dem Stil Momentum positiv. Die Ausrichtung zu Qualitäts- und Low-Risk-Titeln bremste hingegen etwas. Größter Werttreiber war jedoch wieder die erfolgreiche Selektion der „richtigen“ Titel.

Der Sachversicherer Protector Forsikring aus Norwegen avanciert zum Dauerbrenner unter den Top-Performern des Portfolios. Das Unternehmen veröffentlichte im Juli Zahlen. Die Gewinne lagen deutlich über den Erwartungen und der Nettogewinn hat sich gegenüber dem Vorjahr fast verdreifacht. Dies veranlasste die Analysten zum Teil ihre Kursziele signifikant zu erhöhen. Die Aktie setzte ihren Lauf fort und stieg im Juli um 19,3%.

Der Mannheimer Industriedienstleister Bilfinger wird die kommenden Jahre stark von den deutschen und europäischen Infrastrukturprogrammen profitieren. Dies führte in der jüngeren Vergangenheit zu mehreren Hochstufungen und Zielkursanpassungen bei den Analysten. Die Aktie setzte im Juli ihren Lauf fort und beendet diesen mit einem Plus von 16,1%.

Die italienische Technogym ist der Weltmarktführer bei Fitnessgeräten und stattet einen Großteil der Fitnessstudios mit modernen Geräten aus. Der Umsatz ist im ersten Halbjahr um 14% gestiegen und der Gewinn sogar um 34%. Der Aktienkurs legte um 11,2% im Juli zu.

Performance vs. Peergroup (seit Strategieumstellung am 31.05.2023). Zum Vergrößern bitte den Chart anklicken:

Quelle: Capinside.com

Größte Gewinner und Verlierer:

MTD % Name Branche Land
19,3% PROTECTOR FORSIKRING Finanzwesen NORWAY
16,1% BILFINGER Industrie GERMANY
11,2% TECHNOGYM Nicht-Basiskonsumgüter ITALY

 

MTD % Name Branche Land
-7,0% FERRARI Nicht-Basiskonsumgüter ITALY
-7,7% KRONES Industrie GERMANY
-17,1% BETSSON Nicht-Basiskonsumgüter SWEDEN

 

 

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Anteilklasse R: A3C92Q  – Anteilklasse A: A2QCXE 

Der Fonds schließt erreicht Ende Juli ein neues Allzeithoch und liegt seit Jahresbeginn nun 18,9 % im Plus – ein bemerkenswertes Ergebnis für eine Aktienstrategie (Beta 0,25), die den Großteil (75%) des Marktrisikos immer absichert.

Die Fondsperformance wurde von der weiterhin intakten Aufholbewegung der Titel aus der zweiten und dritten Reihe unterstützt. Zudem wirkte das Exposure zu dem Stil Momentum positiv. Die Ausrichtung zu Qualitäts- und Low-Risk-Titeln bremste hingegen etwas. Größter Werttreiber war jedoch wieder die erfolgreiche Selektion der „richtigen“ Titel.

Wärtsilä Oyj, ein finnisches Industrieunternehmen mit rund 18.500 Mitarbeitern und einer Marktkapitalisierung von 14,3 Mrd.  Euro, beliefert weltweit die Schifffahrts- und Energiebranche mit maßgeschneiderten Technologielösungen. Im Juli präsentierte das Unternehmen starke Quartalszahlen. Das Ordervolumen befindet sich auf einem Rekordniveau, was nicht zuletzt die Analysten veranlasste ihre Schätzungen nach oben anzupassen. Die Aktie stieg um 21,0%.

Bank Banco Sabadell, die viertgrößte, spanische Bank, legte am 14. Juli starke Halbjahreszahlen vor.  Zudem wurde angekündigt, dass die britische Tochter an Banco Santander verkauft wurde und der Erlös als Dividende ausgeschüttet wird. Des Weiteren wird die Performance durch die guten aktuellen Rahmenbedingungen im Finanzsektor, sowie einen anhaltenden Konsolidierungsdruck im Bankensektor befeuert. Im Juli gewann die Aktie 19,9% hinzu.

Auch bei Deutschlands größtem Kreditinstitut Deutsche Bank AG laufen die Geschäfte prächtig. Der Quartalsgewinn lag mit 1,49 Mrd. Euro knapp 300 Mio. Euro über den Schätzungen. Die Gewinnsteigerungen wurden über alle Geschäftsbereiche mit zweistelligen Wachstumsraten erzielt. Die Aktionäre können sich im Juli über ein Kursplus von 16,3% freuen.

Fonds vs. Peergroup. Zum Vergrößern, bitte den Chart anklicken:

Quelle: Capinside.com

Größte Gewinner und Verlierer:

MTD % Name Branche Land
21,0% WARTSILA OYJ ABP Industrie FINLAND
19,9% BANCO DE SABADELL SA Finanzwesen SPAIN
16,3% DEUTSCHE BANK AG-REGISTERED Finanzwesen GERMANY

 

MTD % Name Branche Land
-2,7% SAP SE IT GERMANY
-3,7% WOLTERS KLUWER Industrie NETHERLANDS
-6,6% CTS EVENTIM AG & CO KGAA Kommunikationsdienste GERMANY

 

 

 

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A1J9A7 / DE000A1J9A74

Der Aktienfonds, der auf die Märkte in Italien, Spanien, Portugal, Frankreich und Griechenland fokussiert ist, beendet den Monat Juli mit einem Allzeithoch und ist seit Jahresbeginn nun 21,8% im Plus.

Der Fonds profitiert von dem – nach der Pandemie beschlossenem – Europäischen Wiederaufbauprogrammen, die vor allem der Peripherie zugutekommen und damit den wesentlich höheren Wachstumsraten in Spanien, Italien, Griechenland und Portugal gegenüber dem restlichen Europa.

Bank Banco Sabadell, die viertgrößte, spanische Bank, legte am 14. Juli starke Halbjahreszahlen vor.  Zudem wurde angekündigt, dass die britische Tochter an Banco Santander verkauft wurde und der Erlös als Dividende ausgeschüttet wird. Des Weiteren wird die Performance durch die guten aktuellen Rahmenbedingungen im Finanzsektor, sowie einen anhaltenden Konsolidierungsdruck im Bankensektor befeuert. Im Juli gewann die Aktie 19,9% hinzu.

Der vor allem in der Gebäudetechnik beheimatete, französische Industriekonzern Legrand erzielt mit seinen gut 38.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von ca. 8,5 Mrd. Euro. Die Quartalszahlen wurden stark über das Wachstum im Bereich der Data-Center getrieben, was für eine gewisse Zukunftsfantasie sorgte. Zudem hob das Unternehmen die Umsatzprognose deutlich an. Die Aktie stieg um 14,5%.

Auch die größte italienische Bank Unicredit hob nach starken Quartalszahlen die Jahresprognose an. Besonders die prognostizierte Ausschüttung von mehr als 9,5 Mrd. Euro, von denen die Hälfte in Dividendenzahlungen fließt, stimmte die Anleger positiv. Mehrere Analystenhäuser gaben positive Kommentare ab und ließen die Aktie im Juli um 13,6% ansteigen.

 

Quelle: Universal Investment

Größte Gewinner und Verlierer:

MTD % Name Branche Land
19,9% BANCO DE SABADELL SA Finanzwesen SPAIN
14,5% LEGRAND SA Industrie FRANCE
13,6% UNICREDIT SPA Finanzwesen ITALY

 

MTD % Name Branche Land
-2,8% BUZZI SPA Roh-, Hilfs- & Betriebsstoffe ITALY
-6,4% HERMES INTERNATIONAL Nicht-Basiskonsumgüter FRANCE
-12,0% CEMENTIR HOLDING NV Roh-, Hilfs- & Betriebsstoffe ITALY

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team von Habbel, Pohlig & Partner

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Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Die Ermittlung der Wertentwicklung erfolgt nach der BVI-Methode (ohne Berücksichtigung von Ausgabeaufschlägen). Bei einem Anlagebetrag von EUR 1.000,00 über eine Anlageperiode von fünf Jahren und einem Ausgabeaufschlag von 5 Prozent würde sich das Anlageergebnis im ersten Jahr um den Ausgabeaufschlag in Höhe von EUR 50,00 sowie um zusätzlich individuell anfallende Depotkosten vermindern. In den Folgejahren kann sich das Anlageergebnis zudem um individuell anfallenden Depotkosten vermindern. Die Fondsperformance gemäß BVI-Methode ist die prozentuale Änderung des Anteilwertes zwischen Beginn und Ende des Berechnungszeitraums. Dabei wird von der Wiederanlage evtl. Ausschüttungen ausgegangen.

Habbel, Pohlig & Partner
Institut für Bank- und Wirtschaftsberatung GmbH
Sonnenberger Str. 14
65193 Wiesbaden

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Managing Director – Portfoliomanagement

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