HP&P Global Equity AK I (AK R): MTD +1,3% (+1,3%) | YTD +10,9% (+10,4%)
HP&P Global Alpha (Auflage 18.9.2025)
HP&P Europe Equity AK C (AK R): MTD +1,9% (+1,9%) | YTD +11,2% (+10,9%)
HP&P Stiftungsfonds: AK A (AK R): MTD +1,1% (+1,1%) | YTD +5,0% (+5,0%)
Aktien Südeuropa AK A: MTD +0,2% | YTD +11,6%
Der Juli war geprägt von einer deutlichen Korrektur im Technologiesektor. Auslöser waren stark gestiegene Aktien der Speicherchipanbieter und eine überzogene Positionierung vieler Anleger in diesen Bereich. Die Aktienkurse der Halbleiterunternehmen hatten sich zuletzt von der langfristigen Gewinnentwicklung entkoppelt und sämtliche Risiken ausgeblendet. Viele Anleger hatten zudem über gehebelte Produkte auf weiter steigende Kurse gesetzt. Als sich der Trend drehte, verstärkten genau diese Positionen die Verluste zusätzlich. Der Nasdaq geriet dadurch unter Druck und korrigierte um rund 12%.
Wie schnell sich Risiken aus übertriebener Hebelung materialisieren können, zeigte der Fall von Leopold Aschenbrenner. Der ehemalige OpenAI-Mitarbeiter hatte mit seinem Hedgefonds Situational Awareness stark gehebelt auf den KI-Trend gesetzt und dabei zuvor enorme Gewinne erzielt. Das verwaltete Vermögen stieg bis Anfang Juli auf einen Höchststand von rund 45 Mrd. USD. Seine Strategie kombinierte Long-Positionen in KI-Infrastrukturwerten mit Short-Positionen in Softwaretiteln. Als der Trend drehte, verlor der Fonds auf beiden Seiten gleichzeitig: Die Hardwarewerte fielen, während die Softwarewerte entgegen der Wette zulegten. Der hohe Hebel auf beiden Seiten löste daraufhin Nachschussforderungen seiner Banken aus. Am 30. Juli musste Aschenbrenner sein öffentliches Aktienportfolio notverkaufen. Ken Griffins Citadel übernahm den Großteil davon mit einem Abschlag von rund 10%. An den Märkten wurde der Vorfall als Einzelfall gewertet, die betroffenen Aktien erholten sich in den Tagen danach wieder. Nun kommt es darauf an, was Citadel mit den übernommenen Positionen macht.
Das zweite große Thema war die Notenbankpolitik. Beim Fed-Zinsentscheid Ende Juli hielt Kevin Warsh die Zinsen zwar unverändert, gab dem Markt aber erneut keine Hinweise zur künftigen Richtung. Diese fehlende Orientierung kam schlecht an und trieb die langfristigen Zinsen weiter nach oben. Verschärft wurde die Lage durch den Ölpreis: Der Irankrieg flammte erneut auf, die Straße von Hormus wurde gesperrt, Öl verteuerte sich auf rund 90 US-Dollar je Barrel. Das nährte die Sorge, die Fed könnte die Zinsen doch noch anheben.
Bemerkenswert war, wie wenig von diesen Bewegungen auf Indexebene sichtbar wurde. Der VIX notierte Ende Juli bei rund 15 Punkten, einem der niedrigsten Stände seit Monaten. Auf Einzeltitelebene lag die implizite Volatilität dagegen im Schnitt bei 40 bis 50 Punkten, eine der größten Lücken des letzten Jahrzehnts. Insgesamt war der Juli damit ein Monat, in dem weniger die Fundamentaldaten als vielmehr Positionierung, Hebelwirkung und fehlende Kommunikation der Notenbank die Kursbewegungen bestimmten.
Im Juli fiel die Streuung deutlich geringer aus als im Vormonat. Europa führte mit +1,2% die Monatsperformance an, während US-Technologiewerte mit -6,6% klar zurückfielen. Auf Jahressicht liegt nun Japan mit +18,6% vorn, US-Technologiewerte sind nach dem schwachen Monat auf +12,3% zurückgefallen.
Auf Sektorenebene zeigte sich im Juli eine deutliche Rotation gegenüber dem Vormonat. Energie dominierte mit einem kräftigen Plus von 12,8% klar die Monatsperformance, nachdem der Sektor im Juni noch zu den größten Verlierern zählte. Auch Finanzwerte (+6,4%) und Basiskonsum (+2,6%) entwickelten sich solide, während Technologie mit -4,1% nach der starken Führungsrolle in den Vormonaten deutlich nachgab. Auf Jahressicht führt Energie mit +31,8% nun deutlich vor Technologie (+16,4%) und Industrie (+15,1%). Kommunikation (-2,4%) und Zyklischer Konsum (-2,6%) bleiben seit Jahresbeginn die einzigen Sektoren im negativen Bereich.
Auf Faktorebene zeigt sich im Juli ebenfalls eine deutliche Gegenbewegung zum Vormonat. Global brach Momentum aufgrund der Korrektur bei den Chipwerten mit -9,3% massiv ein, nachdem der Faktor im Juni noch klarer Treiber war. Low-Risk drehte dagegen ins Plus (+3,3%), während Value (-1,7%) und Quality (-0,7%) leicht nachgaben. In Europa fiel die Streuung moderater aus: Value (+2,1%) und Low-Risk (+2,1%) führten, während Momentum mit -1,2% ebenfalls negativ tendierte, wenn auch deutlich schwächer ausgeprägt als global.
In den USA dominierten die Large-Caps, die auf Monatssicht nahezu unverändert blieben, während die zweite Reihe mit -2,4% deutlich zurückfiel. In Euroland und Europa lief es genau umgekehrt: Mid-Caps schlugen die Standardwerte um jeweils rund 1,6 bis 1,8 Prozentpunkte. Hier war die Marktbreite also intakt, die zweite Reihe partizipierte überproportional.

Anteilklasse I (A2QSG6): MTD +1,3% | YTD +10,9%
Anteilklasse R (A2QSG5) MTD +1,3% | YTD +10,4%
Der Fonds hat seine globale Aktienbenchmark im Juli um deutliche 1,4 % geschlagen. Der stark negative Size-Effekt in den USA und der Momentumabverkauf wurden durch das Low-Risk-Exposure und eine stark positive Titelselektion überkompensiert.
Der US-amerikanische Börsenbetreiber Cboe Global Markets Inc. erholte sich deutlich und zählte mit einem Kursanstieg von 26,7% zu den stärksten Werten im Portfolio. Nachdem die Aktie im Juni noch unter Perpetual-Futures-Konkurrenzsorgen eingebrochen war, zeigte sich im Juli, dass diese Wettbewerbsängste übertrieben waren: Rekord-Handelsvolumina im eigenen Optionsgeschäft sowie deutlich über den Erwartungen liegende Q2-Zahlen samt angehobener Jahresprognose bestätigten die Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells.
Die US-amerikanische Sicherheitstransportfirma Brink’s Co./The zählte mit einem Kursanstieg von 24,5% zu den stärksten Werten im Portfolio. Haupttreiber war die Genehmigung der NCR-Atleos-Übernahme durch die indische Wettbewerbsbehörde am 22.07, die die zuvor bestehende regulatorische Unsicherheit rund um den strategischen Zukauf beseitigte. Unterstützend wirkte zudem eine angekündigte Bilanzänderung im Malaysia-Geschäft, die für mehr Klarheit bei der künftigen Ertragsdarstellung sorgte.
Der japanische Keramik- und Industriezulieferer NGK Corp. belastete die Fondsperformance im Juli mit einem Minus von 24,9%. Ein fundamentaler Einzelauslöser lässt sich nicht festmachen, die Aktie befand sich nach einer außergewöhnlichen Rally in einer scharfen technischen Korrektur, trotz zum Monatsende gemeldeter, deutlich über den Erwartungen liegender Quartalszahlen.
R-Tranche vs. Peergroup:
Größte Gewinner und Verlierer:
| MTD% | Name | Branche | Land |
| 26,7% | CBOE GLOBAL MARKETS INC | Finanzwesen | UNITED STATES |
| 24,5% | BRINK’S CO/THE | Industrie | UNITED STATES |
| 22,0% | HOIST FINANCE AB | Finanzwesen | SWEDEN |
| — | |||
| MTD% | Name | Branche | Land |
| -21,1% | ENERSYS | Industrie | UNITED STATES |
| -21,2% | INTL BUSINESS MACHINES CORP | IT | UNITED STATES |
| -24,9% | NGK CORP | Industrie | JAPAN |
HP&P Global Alpha (Auflage 18.9.2025 / keine Veröffentlichung von Wertentwicklungen, da noch keine 12 Monate seit Auflage
Anteilklasse C (A41ABW):
Anteilklasse R (A41ABV):
Der Fonds hat zum Ziel, unabhängig von der Aktienmarktbewegung positive Renditen zu erzielen. Hierfür kommt eine systematische Aktien Long-/Short-Strategie zum Einsatz.
Zur Identifikation aussichtsreicher Portfoliotitel setzen wir auf unsere HP&P-Multi-Faktor-Strategie, die bereits im HP&P Global Equity, HP&P Europe Equity, HP&P Stiftungsfonds und Aktien Südeuropa erfolgreich zum Einsatz kommt. Diese hält systematisch nach Unternehmen Ausschau, die unter Aspekten wie Qualität, Trend, Risiko, Ratings und Aktienrückkäufen ganzheitlich überzeugen. Werttreiber ist hierbei nicht nur die Auswahl der richtigen Aktien, sondern insbesondere auch die Vermeidung von unerwünschten Risiken. Auf der Short-Seite werden hingegen Titel allokiert, die ganzheitlich besonders schlecht abschneiden. Die Long- und Short-Seite wird stets risikoadjustiert zueinander gewichtet, um möglichst marktneutrale Renditen zu erzielen. Der Verzicht auf große Einzelwetten reduziert das Risiko gegenüber vielen Long-/Short-Strategien am Markt deutlich, da zum Start alle 150 Long-Positionen nur mit 0,66% und die 150 Short-Positionen sogar nur mit ca. 0,4% gewichtet werden.
Im Juli 2026 entwickelte sich der Fonds erneut deutlich positiv. Vor allem die Region Nordamerika sorgte für deutliche Performancebeiträge. Hier stiegen die Long-Positionen leicht, während die Short-Positionen deutlich an Wert verloren und somit einen hohen Gewinn beisteuerten. In Europa und Asien-Pazifik war der Effekt hingegen leicht negativ. Insgesamt profitiert das Portfolio vom global zu beobachtenden Risikoabbau, der die zum Teil durch Spekulation getriebenen Werte auf der Short-Seite unter Druck bringt.
Das US-amerikanische Biotech-Unternehmen Intellia Therapeutics entwickelt Therapien, die krankheitsverursachende Gene direkt im Körper dauerhaft korrigieren sollen. Die beiden Hauptkandidaten sind lonvo-z, sowie das gemeinsam mit Regeneron entwickelte nex-z gegen ATTR-Amyloidose. Zu dem Umsatzpotential des ersteren äußerte sich ein Analyst deutlich skeptischer und senkte die Aktie auf Underperformance. Dies führte zu Gewinnmitnahmen und brachte die Aktie deutlich unter Druck. Die Short-Position profitierte davon deutlich und brachte dem Fonds den höchsten Performancebeitrag im Juli.
Der japanische Keramik- und Industriezulieferer NGK Corp. belastete die Fondsperformance mit einem negativen Performancebeitrag von 0,3%. Ein fundamentaler Einzelauslöser lässt sich nicht festmachen, die Aktie befand sich nach einer außergewöhnlichen Rally in einer scharfen technischen Korrektur, trotz zum Monatsende gemeldeter, deutlich über den Erwartungen liegender Quartalszahlen.
Größte Gewinner und Verlierer hinsichtlich ihres Performancebeitrags:
| MTD% | Name | Branche | Land |
| 0,24% | Intellia Therapeutics (Short) | Pharma | USA |
| 0,21% | HOIST FINANCE AB | Finanzwesen | SWEDEN |
| 0,20% | CBOE GLOBAL MARKETS INC | Finanzwesen | USA |
| — | |||
| MTD% | Name | Branche | Land |
| -0,19% | Ciena | IT | USA |
| -0,24% | Adecco (Short) | Industrie | Schweiz |
| -0,30% | NGK | Industrie | Japan |
Anteilklasse C (A40RC2): MTD +1,9% | YTD +11,2%
Anteilklasse R (A2ARN3): MTD +1,9% | YTD +10,9%
Der Fonds hat seine Benchmark (Stoxx 50 Europe) im Juli um mehr als ein Prozent geschlagen. Das von der Marktkapitalisierung unabhängige, nahezu gleichgewichtete Portfolio profitierte durch die bessere Marktbreite. Das Low-Risk-Exposure stützte das Portfolio während Momentumwerte in den Indizes korrigierten.
Der spanische Energiekonzern Repsol SA profitierte von den hohen europäischen Raffineriemargen infolge der Angebotsstörungen durch das russische Diesel-Exportverbot und Lieferunterbrechungen am Golf. Es zählte mit einem Kursanstieg von 22,9% zu den stärksten Werten im Portfolio. Bestätigt wurde die starke Margenlage durch sehr solide Q2-Zahlen, ein neues Aktienrückkaufprogramm über €500 Mio. sowie zahlreiche Kurszielanhebungen von Analysten.
Der schwedische Inkasso- und Finanzdienstleister Hoist Finance AB zählte mit einem Kursanstieg von 22,0% zu den stärksten Werten im Portfolio. Haupttreiber waren deutlich über den Erwartungen liegende Q2-Zahlen, die zu einem sofortigen Kurssprung führten. Bestätigt wurde die positive Einschätzung durch eine kurz darauffolgende Kurszielanhebung von SEB.
Der belgische Pharmakonzern UCB SA belastete die Fondsperformance im Juli mit -14,9%. Auslöser war die Reaktion auf die H1-Zahlen: Die Verkäufe des Schlüsselmedikaments Bimzelx verfehlten die Erwartungen, was die Aktie trotz eines Beats auf Konzernebene deutlich belastete.
R-Tranche vs. Peergroup:Größte Gewinner und Verlierer:
| MTD% | Name | Branche | Land |
| 22,9% | REPSOL SA | Energie | SPAIN |
| 22,0% | HOIST FINANCE AB | Finanzdienstleistungen | SWEDEN |
| 17,5% | CLOETTA AB-B SHS | Lebensmittel, Getränke & Taba | SWEDEN |
| — | |||
| MTD% | Name | Branche | Land |
| -14,3% | ACS ACTIVIDADES CONS Y SERV | Investitionsgüter | SPAIN |
| -14,9% | UCB SA | Pharmazeutika, Biotechnologie | BELGIUM |
| -19,1% | IG GROUP HOLDINGS PLC | Finanzdienstleistungen | BRITAIN |
Anteilklasse R (A3C92Q): MTD +1,1% | YTD +5,0%
Der HP&P Stiftungsfonds, der einen Großteil des Marktrisikos (ca. 75%) absichert, legt im Juli 1,1 % zu. Positiv wirkte das Exposure in die zweite Reihe, bei gleichzeitiger Absicherung über die marktkapitalisierte Benchmark, was einen deutlich positiven Size-Effekt zur Folge hatte. Das Low-Risk-Exposure stützte das Portfolio während Momentumwerte in den Indizes korrigierten.
Der spanische Energiekonzern Repsol SA profitierte im Juli von den hohen europäischen Raffineriemargen infolge der Angebotsstörungen durch das russische Diesel-Exportverbot und Lieferunterbrechungen am Golf. Es zählte mit einem Kursanstieg von 22,9% zu den stärksten Werten im Portfolio. Bestätigt wurde die starke Margenlage durch sehr solide Q2-Zahlen, ein neues Aktienrückkaufprogramm über €500 Mio. sowie zahlreiche Kurszielanhebungen von Analysten.
Der belgische Pharmakonzern UCB SA belastete die Fondsperformance im Juli mit -14,9%. Auslöser war die Reaktion auf die H1-Zahlen: Die Verkäufe des Schlüsselmedikaments Bimzelx verfehlten die Erwartungen, was die Aktie trotz eines Beats auf Konzernebene deutlich belastete.
A-Tranche vs. Peergroup:
Größte Gewinner und Verlierer:
| MTD% | Name | Branche | Land |
| 22,9% | REPSOL SA | Energie | SPAIN |
| 12,3% | TOTALENERGIES SE | Energie | FRANCE |
| 10,9% | UNIPOL ASSICURAZIONI SPA | Versicherungen | ITALY |
| — | |||
| MTD% | Name | Branche | Land |
| -14,9% | UCB SA | Pharmazeutika, Biotechnologie | BELGIUM |
| -16,6% | ASML HOLDING NV | Halbleiter & Geräte zur Halbl | NETHERLANDS |
| -18,9% | ELMOS SEMICONDUCTOR SE | Halbleiter & Geräte zur Halbl | GERMANY |

Der Aktien Südeuropa legt im Juli leicht zu und ist seit Jahresstart mit +11,6% deutlich im Plus.
Der griechische Raffineriekonzern Motor Oil (Hellas) SA zählte im Juli mit einem Kursanstieg von 32,4% zu den stärksten Werten im Portfolio. Haupttreiber waren außergewöhnlich starke europäische Raffineriemargen infolge von Angebotsstörungen durch Sanktionen gegen russische Diesel-Exporte sowie Lieferunterbrechungen im Golf-Raum. Unterstützend wirkten eine Hochstufung sowie Zukäufe zur Stärkung des Wachstums über das Kerngeschäft hinaus.
Auch der spanische Energiekonzern Repsol SA profitierte im Juli von den hohen europäischen Raffineriemargen infolge der Angebotsstörungen durch das russische Diesel-Exportverbot und Lieferunterbrechungen am Golf. Es zählte mit einem Kursanstieg von 22,9% zu den stärksten Werten im Portfolio. Bestätigt wurde die starke Margenlage durch sehr solide Q2-Zahlen, ein neues Aktienrückkaufprogramm über €500 Mio. sowie zahlreiche Kurszielanhebungen von Analysten.
Der griechische Metallverarbeiter ElvalHalcor SA belastete die Fondsperformance im Juli mit -25,2%. Haupttreiber war eine Kapitalerhöhung über €250 Mio. zur Wachstumsfinanzierung. Der finale Angebotspreis wurde am 17.07 bei €4,20 je Aktie festgelegt, deutlich unter dem vorherigen Kursniveau, was zu spürbaren Verwässerungssorgen und entsprechendem Verkaufsdruck führte.
A-Tranche vs. Peergroup:
Größte Gewinner und Verlierer:
| MTD% | Name | Branche | Land |
| 32,4% | MOTOR OIL (HELLAS) SA | Energie | GREECE |
| 22,9% | REPSOL SA | Energie | SPAIN |
| 10,9% | UNIPOL ASSICURAZIONI SPA | Versicherungen | ITALY |
| — | |||
| MTD% | Name | Branche | Land |
| -13,6% | CONSTELLIUM SE | Roh-, Hilfs- & Betriebsstoffe | FRANCE |
| -14,3% | ACS ACTIVIDADES CONS Y SERV | Investitionsgüter | SPAIN |
| -25,2% | ELVALHALCOR SA | Roh-, Hilfs- & Betriebsstoffe | GREECE |
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von Habbel, Pohlig & Partner
Disclaimer:
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Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Die Ermittlung der Wertentwicklung erfolgt nach der BVI-Methode (ohne Berücksichtigung von Ausgabeaufschlägen). Bei einem Anlagebetrag von EUR 1.000,00 über eine Anlageperiode von fünf Jahren und einem Ausgabeaufschlag von 5 Prozent würde sich das Anlageergebnis im ersten Jahr um den Ausgabeaufschlag in Höhe von EUR 47,62 sowie um zusätzlich individuell anfallende Depotkosten vermindern. In den Folgejahren kann sich das Anlageergebnis zudem um individuell anfallenden Depotkosten vermindern. Die Fondsperformance gemäß BVI-Methode ist die prozentuale Änderung des Anteilwertes zwischen Beginn und Ende des Berechnungszeitraums. Dabei wird von der Wiederanlage evtl. Ausschüttungen ausgegangen.


